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Der bizarre Bereich: Aufregende Grenzerfahrungen, die so schnell nicht vergessen werden

Wenn Ihnen der Kick fehlt: Seien Sie mutig und probieren Sie Neues aus! Unsere Bizarrlady Zora kann Sie an eine andere Seite der Sexualität heranführen. Diese meint nicht „sinnlose Gewalt“ oder „psychisches Fertigmachen“, sondern eine mögliche Bereicherung des sexuellen Horizontes in einer untergeordneten Rolle. Dabei gilt die Maxime: sicher, gesund, hygienisch und in Einverständnis miteinander. Sogenannte „Safe-Words“, also Signalwörter, die die Herrin zum Aufhören mit einer bestimmten Praxis auffordern, sind dabei selbstverständlich.
Sado-Maso (auch SM) bedeutet Erregung, die durch Schmerzen, Unterwürfigkeit, Demütigung und Macht erzeugt wird. Das Repertoire unserer dunklen Naturgewalt Zora wird in der folgenden Übersicht aufgeschlüsselt.

Dom und Sub: In einer SM-Beziehung gibt es einen Herren/ein Herrin (von dominant=Dom), der bestrafen kann und eine devote oder subversive Person (=Sub), die die Befehle des anderen ausführt.

Rollen- oder Wechselspiele: bezeichnen das möglichst genaue Nachstellen von Phantasien und Anregungen. Beispiele können tierisch inspirierte Szenarien sein, Doktor- und Verhörspiele oder Entführungen. Allerdings sind die Grenzen hier sehr offen und richten sich nach Ihren Vorstellungen.

Klinik: In diesem Unterbereich der Rollenspiele sind Sie der Patient. Sie werden untersucht, sind ihrer Ärztin/ihrem Arzt ausgeliefert, werden mit Kathetern und Nadeln traktiert…

Babyerziehung: ist eine Unterform der Rollenspiele. Der devote Akteur des Rollenspieles ist hier auf seine körperlichen Grundfunktionen beschränkt und hilflos wie ein Baby. Windeln, die Brust geben und das Gefühl, rundum versorgt zu werden, zeichnen diese bizarre Spielart aus.

Bondage: meint das Fesseln des devoten Partners durch den Dominanten. Knebel, Zwangsjacken, Handschellen oder Mumifizierungen mit verschiedenen Materialien wie Packband oder Binden können diesen Zweck erfüllen.

Flagellation: heißt auch „Auspeitschen“. Der dominante Partner setzt gekonnt Schläge mit unterschiedlichen Instrumentarien wie Peitschen oder Riemen auf empfindliche Stellen, mal hart, mal sanfter und in wechselnden Abständen.

Leck-Sklavenerziehung: Hier wird der devote Partner nach den Wünschen der Herrin/des Herrens für die orale Befriedigung ausgebildet.

NS: Abkürzung für „Natursekt“, auch „golden shower“ genannt. Dies kann aktiv oder passiv ausgeführt werden und ist die Umschreibung für das gegenseitige „Anpinkeln“ an gewünschte Körperstellen und –öffnungen.

Atemreduzierung: Hiermit ist eine Kontrolle des Atems durch den dominanten Partner gemeint. Kurzzeitig wird die Luftzufuhr behindert, z.B. durch Luftabdrücken, Würgespiele oder Erdrosselungsansätze. Damit wird Adrenalin im Körper des devoten Partners freigesetzt, das sehr stimulierend sein kann.

TV-Erziehung: hat nichts mit der „Supernanny“ zu tun, wie naheliegen könnte, sondern steht für „forced Feminization“, das ist die Erziehung zum Transvestiten, gern auch zur Transvestiten-Zofe oder –Hure mit den entsprechenden Accessoires dazu.

Umschnalldildo: Der Umschnalldildo, eine Vorrichtung mit Dildo an einem Hüftgurt, befähigt Frauen dazu, sich physisch wie Männer gebärden zu können…mit erregenden Ergebnissen.

 


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